DIE SIEBEN LEBEN DES MAXIMILIAN

ICH FAHR DAHIN
MEIN STRASSEN

17:30 Uhr — Wandelkonzert, Bergfried von Schloss Bruck, Lienz
21:00 Uhr — Viehversteigerungshalle / RGO Arena, Julius-Durst-Straße 6, Lienz

Idee und musikalische Leitung: Andreas Schett
Komposition und musikalische Bearbeitung: Markus Kraler/Andreas Schett
Regie, Puppenbau: Nikolaus Habjan
Text: W.G. Sebald „Schwindel. Gefühle“ (Auszüge)

Nikolaus Habjan Puppenspiel und Sprecher
Christian Zehnder Obertongesang, Wippkordeon
Solisten des Chors des Bayerischen Rundfunks
Krampusgruppe Abfaltersbach
Musicbanda FRANUI:
Rainer Annewandter (Trompete, Gesang)
Johannes Eder (Klarinette, Bassklarinette)
Andreas Fuetsch (Tuba)
Romed Hopfgartner (Sopran- und Altsaxophon, Klarinette)
Markus Kraler (Kontrabass, Akkordeon)
Angelika Rainer (Harfe, Zither, Gesang)
Bettina Rainer (Hackbrett, Gesang)
Andreas Schett (Trompete, Gesang, musikalische Leitung)
Martin Senfter (Ventilposaune, Gesang)
Nikolai Tunkowitsch (Violine)

Die Musicbanda Franui ist ein Ensemble mit Tiroler Wurzeln, das inzwischen weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt und international unterwegs ist. Das hat es mit einigen Musikern wie beispielsweise dem Komponisten Heinrich Isaac gemein, der zur Zeit Maximilians I. in Innsbruck und mit der dortigen Hofkapelle in weiten Teilen Europas verkehrte. Dessen berühmtes Innsbruck-Lied vom Reisen und Abschiednehmen setzen die zehn Musiker von Franui in Beziehung zu W.G. Sebald, einem Schriftsteller des ausgehenden 20. Jahrhunderts, der, wo immer er war, sich fremd zu fühlen schien. Das alles, die Reisen, das Fremde, die musikalischen Künste, verbinden die Künstler von Franui in mehrfach bewährter Zusammenarbeit mit dem Puppenspieler und Regisseur Nikolaus Habjan sowie dem Schweizer Stimmakrobaten Christian Zehnder und dem BR-Chor in „Ich fahr dahin mein Strassen“ mit einem Tirol, in dessen ländlichen Tälern hochkulturelle Fragestellungen in dieser Form sicherlich kein Thema waren.

ICH FAHR DAHIN MEIN STRASSEN

Wie so oft in den Programmen der Musicbanda Franui kommt auch bei der Uraufführung unter dem Titel „Ich fahr dahin mein Straßen“ ein Wanderer vom Gebirge her. Doch sind diesmal nicht Franz Schubert oder Gustav Mahler die künstlerischen Beweggründe des Abends, sondern Heinrich Isaac und der Schriftsteller W.G. Sebald.
Die zehn aus Osttirol stammenden Musiker setzen sich in dem Musiktheaterprojekt mit den musikalischen Hervorbringungen der Innsbrucker Hofkapelle am Hofe Kaiser Maximilians – und mit Heinrich Isaac, dem Schöpfer des berühmtem Innsbruck-Lieds, als Zentralfigur auseinander.

„Innsbruck, ich muß dich lassen, ich fahr dahin mein Strassen, in fremde Land dahin.Mein Freud ist mir genommen, die ich nit weiß bekommen, wo ich im Elend bin.“

Die Hofkapelle war zu Beginn des 16. Jahrhunderts eines der musikalischen Zentren Europas, an dem viele bedeutende Komponisten und Instrumentalisten verkehrten. In den die Stadt Innsbruck umgebenden Tälern war man freilich von derartiger „Hoch“-Kultur denkbar weit entfernt. Sinnbildlich stehen sich in der Lienzer Viehversteigerungshalle die musizierende Hofkapelle in Gestalt von Solisten des famosen Chor des Bayerischen Rundfunks und die Träger der Krampuslarven gegenüber. Mit einem Zeitsprung kommt der große Schriftsteller W.G. Sebald ins Spiel: Er, aus Wertach im Allgäu stammend, beschloss im November 1987, nach vielen Jahren wieder in den Ort seiner Herkunft zu reisen, wo er seit seiner Kindheit nicht mehr gewesen war. Er kommt aus Italien und reist durch Tirol. In der Innsbrucker Bahnhofshalle beobachtet er in den Morgenstunden Obdachlose, wie sie sich „über das Tagesgeschehen sowohl als über den Grund aller Dinge“ verbreiten,

„wobei es regelmäßig gerade denjenigen die besonders lauthals das Wort ergriffen, mitten im Satz die Rede verschlug. Mit der größtmöglichen Theatralik und Endgültigkeit unterstrichen die Sandler ihre jeweiligen Ausführungen zu dem, was grad zur Debatte stand, und auch wenn einer von ihnen voller Verachtung abwinkte, weil er den Gedanken, den er eben noch im Kopf gehabt hatte, nicht mehr in Worte fassen konnte, kam es mir vor, als entstammten diese Gesten dem Repertoire einer besonderen, auf unseren Bühnen völlig unbekannten Schauspielkunst.“

Sebalds Bericht von seiner Reise durch Tirol und hinein in eine bäuerliche Nachkriegskindheit („Il Ritorno in Patria“ lautet die Überschrift), verknüpft mit der neu interpretierten und rekomponierten Musik am Hofe Maximilians – das ist der künstlerische Rohstoff, aus dem die Musicbanda Franui in mehrfach bewährter Zusammenarbeit mit dem Puppenspieler und Regisseur Nikolaus Habjan sowie dem Schweizer Stimmakrobaten Christian Zehnder, dem BR-Chor und zahlreichen Osttiroler Krampusvereinen einen außergewöhnlichen Musiktheaterabend formen. Zahlreiche scharfe Widersprüche kennzeichnen „Ich fahr dahin mein Straßen“: Während ein Wanderer nach W., dem Ort seiner Kindheit trachtet, bleibt doch das Wandern selbst sein einziges Ziel. Während scharfer Stallgeruch in die Nasen der Zuschauer steigt, wird über Renaissance-Musik improvisiert. Während die Osttiroler Krampusse – Habt Acht – stehen, kehrt Maximilian als von Sebald beschriebener Jäger Hans Schlag wieder.
Am schärfsten bleibt wohl jener Widerspruch, der Jubiläumsfeierlichkeiten immer anhaftet:
Was feiern wir 2019 ein Maximilianjahr?
Haben wir keine wesentlichere Beschäftigung?
Auch hier könnte Sebald zu Wort kommen: Die Dinge werden womöglich nicht klarer, sondern rätselhafter.
Ein Bekannter will vom Autor den Grund wissen, der ihn nach so vielen Jahren nach W. zurückgeführt habe:

„Insbesondere fand es seine Zustimmung, als ich sagte, daß sich mir im Kopf mit der Zeit vieles zusammengereimt habe, daß die Dinge aber dadurch nicht klarer, sondern rätselhafter geworden seien. Je mehr Bilder aus der Vergangenheit ich versammle, sagte ich, desto unwahrscheinlicher wird es mir, daß die Vergangenheit auf diese Weise sich abgespielt haben soll, denn nichts an ihr sei normal zu nennen, sondern es sei das allermeiste lächerlich, und wenn es nicht lächerlich sei, dann sei es zum Entsetzen.“

Idee, musikalische Leitung: Andreas Schett
Komposition, musikalische Bearbeitung: Markus Kraler, Andreas Schett
Regie, Puppenbau, Puppenspiel, Sprecher: Nikolaus Habjan
Text: W.G. Sebald „Schwindel. Gefühle“ (Auszüge)

Christian Zehnder (Obertongesang, Wippkordeon)
Solisten des Chors des Bayerischen Rundfunks
Krampusgruppe Abfaltersbach

Musicbanda Franui:
Rainer Annewandter (Trompete, Gesang)
Johannes Eder (Klarinette, Bassklarinette)
Andreas Fuetsch (Tuba)
Romed Hopfgartner (Sopran- und Altsaxophon, Klarinette)
Markus Kraler (Kontrabass, Akkordeon)
Angelika Rainer (Harfe, Zither, Gesang)
Bettina Rainer (Hackbrett, Gesang)
Andreas Schett (Trompete, Gesang, musikalische Leitung)
Martin Senfter (Ventilposaune, Gesang)
Nikolai Tunkowitsch (Violine)

Musicbanda FRANUI. Franui ist der Name einer ganz bestimmten Almwiese im kleinen, 1402 Meter über dem Meer gelegenen Osttiroler Dorf Innervillgraten (Österreich), in dem die Musiker von FRANUI großteils aufgewachsen sind. Das Wort ist rätoromanischen Ursprungs und verweist auf die geografische Nähe Innervillgratens zum ladinischen Sprachraum in den Dolomiten. Die Musicbanda gleichen Namens spielt seit 1993 in nahezu unveränderter Besetzung und ist bei vielen Festivals und Konzertveranstaltern zu Gast (u.a. Wiener Konzerthaus, Burgtheater Wien, Salzburger Festspiele, Bregenzer Festspiele, Ruhrtriennale, Staatsoper Unter den Linden Berlin, Ludwigsburger Schlossfestspiele, Philharmonie Köln, Elbphilharmonie Hamburg, Schauspielhaus Zürich, Philharmonie und Grand Théatre Luxemburg, Philharmonie de Paris, Holland Festival, Klarafestival Brüssel). Im Wiener Konzerthaus steht FRANUI seit 2015 jährlich im Mittelpunkt des Festivals Gemischter Satz, bei dem Musik, Bildende Kunst, Literatur und Wein in einem neuen Zusammenspiel präsentiert werden.
FRANUI wurden mit ihren „Anverwandlungen“ der Lieder von Schubert, Schumann, Brahms und Mahler bekannt. Dabei versteht sich das Ensemble als „Umspannwerk zwischen Klassik, Volksmusik, Jazz und zeitgenössischer Kammermusik“: manches Mal wird die klassische Vorlage in all ihrer Schönheit liebevoll zelebriert, manches Mal vom Kopf auf die Füße gestellt (oder umgekehrt), skelettiert, angereichert, übermalt, weitergedacht. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen Interpretation, Improvisation, Arrangement und (Re-)Komposition. Bei ihren Konzerten und Musiktheaterproduktionen verbünden sie sich häufig mit herausragenden Bühnenpartnern, u.a. mit dem Bariton Florian Boesch, dem Puppenspieler, Kunstpfeifer und Regisseur Nikolaus Habjan, dem Schriftsteller Hans Magnus Enzensberger, den Schauspielern Sven-Eric Bechtolf, Peter Simonischek und André Wilms oder der Maskentheater-Kompanie Familie Flöz.
www.franui.at

Markus Kraler, geboren 1974 in Innsbruck. Kontrabass-Studium in Innsbruck, danach zahlreiche Engagements als Orchester- und Ensemblemusiker. Mitbegründer und Komponist der Musicbanda FRANUI, mit denen er seit 1993 zahlreiche Konzertauftritte und Kompositionsaufträge bei internationalen Festivals und bedeutenden Theaterbühnen absolviert.

Andreas Schett, geboren 1971 in Lienz. Mitbegründer, Trompeter und Komponist der Musicbanda FRANUI seit 1993. Kommunikationsdesigner, Publizist und Kulturschaffender. Gründer und Inhaber von „Circus. Büro für Kommunikation und Gestaltung“. Chefredakteur der Kulturzeitschrift „Quart Heft für Kultur Tirol“ (mit Heidi Hackl, seit 2002), die 2009 den Red Dot Design Award und den European Design Award gewann. Besitzer des Plattenlabels „col legno“ (seit 2015).

Nikolaus Habjan, geboren 1987 in Graz. Zeitgleich mit seinem Studium der Musiktheaterregie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, das er 2010 mit ausgezeichnetem Erfolg abschloss, bescha¨ftigte sich Nikolaus Habjan mit dem Puppentheater. Durch Workshops bei Neville Tranter perfektionierte er seine Puppenspieltechnik. Seine Figurentheaterproduktion „F. Zawrel – erbbiologisch und sozial minderwertig“ wurde 2012 mit dem Nestroy, 2014 mit dem Badener Gru¨nschnabel und 2016 mit dem Wolfgang-Swoboda-Preis fu¨r Menschlichkeit im Strafverfahren ausgezeichnet. Außerdem erhielt er 2016 den Dorothea-Neff-Publikumspreis, den Outstanding Artist Award des Bundeskanzleramts und den Nestroy-Publikums- preis als beliebtester Ku¨nstlersowie 2017 den Festspielpreis der Gesellschaft zur Fo¨rderung der Mu¨nchner Opernfestspiele fu¨r seine Inszenierung von Webers „Oberon“. Neben seinen Inszenierungen mit Puppen und
Schauspielern trat er u. a. mit der Musicbanda FRANUI mit „Doch bin ich nirgend, ach! zu Haus“ auf. Parallel dazu begann er, sich als Kunstpfeifer zu etablieren. Nikolaus Habjan spezialisierte sich vor allem auf das Pfeifen von Koloraturarien. Dabei tritt er mit dem Pianisten Daniel Nguyen, mit verschiedenen Orchestern, der Musicbanda FRANUI, dem Collegium Musicum Wien oder der Freitagsakademie Bern auf. www.nikolaushabjan.com

Christian Zehnder studierte erst die Jazzgitarre, bevor er ein klassisches Gesangsstudium als Bariton abschloss. Weiterbildungen in Obertongesang und Körperstimmtechniken nach Alfred Wolfsohn führten ihn zum freien, nonverbalen Singen und in seinen ganz individuellen Musikkosmos, welcher sich oft an den Schnittpunkten von Performance und Musiktheater bewegt. 1996 initiierte er zusammen mit dem Bläser Balthasar Streiff das international renommierte und zum Kultstatus avancierte Duo Stimmhorn, mit welchem er mehrfach ausgezeichnet wurde und zahlreiche CDs, Filme und Musiktheater realisierte. Zahlreiche Kompositionsaufträge für Film, TV, World EXPO und Radio. 2012 wurde Christian Zehnder der basellandschaftliche Kulturpreis für Performance/Theater überreicht. Schweizer Musikpreis 2015.
Christian Zehnder arbeitet vielfältig zwischen Jazz, neuer alpiner und eitgenössischer Musik, als Regisseur und Komponist für das Theater (Theater Basel, Salzburger Festspiele, Mannheim, Luzern, Gorki Theater Berlin u.a.). 2017 Premiere der Solo Produktion „Songs From New Space Mountain”. Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung der europäischen Obertongesangstechniken gilt Zehnder in Fachkreisen unbestritten als einer der kreativsten und innovativsten Köpfe der Szene. 2015 gründet er mit dem Chorleiter und Musiker Marcello Wick den „Chor Partial”, ein Projektchor welcher sich ganz neuen Obertonwerken für Chor widmet.
www.new-space-mountain.ch

Der Chor des Bayerischen Rundfunks genießt höchstes Ansehen in aller Welt aufgrund seiner besonderen klanglichen Homogenität und der stilistischen Vielseitigkeit, die alle Gebiete des Chorgesangs von der mittelalterlichen Motette bis zu zeitgenössischen Werken, vom Oratorium bis zur Oper umfasst. Gastspiele führten ihn nach Japan sowie zu den Festivals in Luzern und Salzburg. Europäische Spitzenorchester, darunter die Berliner Philharmoniker und die Sächsische Staatskapelle Dresden, aber auch Originalklangensembles wie Concerto Köln oder die Akademie für Alte Musik Berlin schätzen die Zusammenarbeit mit dem BR-Chor. In jüngster Vergangenheit konzertierte der Chor mit Dirigenten wie Andris Nelsons, Bernard Haitink, Daniel Harding, Riccardo Muti, Riccardo Chailly, Thomas Hengelbrock, Robin Ticciati und Christian Thielemann. 2003 ist Mariss Jansons Chefdirigent beider Klangkörper. Daneben wurde Howard Arman 2016 zum Künstlerischen Leiter des Chores berufen. Wie sein Vorgänger Peter Dijkstra pflegt Arman die große künstlerische Bandbreite des Chores und intensiviert sie in den Spezialgebieten der alten und neuesten Musik. Für seine CD-Einspielungen erhielt er zahlreiche hochrangige Preise, so wurde die DVD-Edition von Bachs „Johannes-Passion“ vom Preis der deutschen Schallplattenkritik in die Bestenliste 2/2017 aufgenommen und die CD mit Mahlers Dritter Symphonie unter der Leitung von Iván Fischer 2018 als „Audiophile Mehrkanaleinspielung des Jahres“ mit einem OPUS KLASSIK ausgezeichnet.
www.br-chor.de/chor/der-chor

Kartenreservierung über die Stadt Lienz: www.stadtkultur.at



Es können maximal 4 Karten pro Person über die Homepage reserviert werden – die Karten müssen 30 Minuten vor Beginn abgeholt werden, sonst verfallen sie.
Beim Einlass werden die Karten in ein Eintrittsband umgetauscht – 2 Farben (1 x Turm und RGO und 1 x nur RGO).
Ein Zusenden der Karten durch die Stadt Lienz ist möglich.
Restkarten an der Abendkassa

Shuttle-Transfer

Zur Veranstaltung in Lienz wird ein kostengünstiger Shuttle-Transfer (Hin- und Rückfahrt) angeboten. Mit dem Ticketkauf ist der Eintritt zur Veranstaltung in der RGO-Arena in Lienz garantiert.

Pauschalpreis pro Person: EUR 25,00

Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre fahren gratis!


Anmeldefrist bis zum: 19.06.2019


Zustiegsmöglichkeiten:

Ab Oberland

• Landeck/Zams: Bahnhof
• Imst: FMZ
• Ötztaler Höhe: OMV Tankstelle
• Telfs: Shell Tankstelle/Umfahrung
• Pettnau: Rasthaus Rosenberger
• Zirl West: Spar
• Völs: Jet Tankstelle CYTA
• Innsbruck: Busbahnhof Heiliggeiststraße/Spardabank
• Schönberg: Rasthaus Europabrücke
• Matrei: Bahnhof
• Steinach: Wipptalerhof

Ab Unterland

• Hall: Gasthof Badl
• Wattens: ÖAMTC
• Schwaz: Wopfnerstraße Busterminal B/Stadtgalerien
• Wiesing: Busstop
• Rattenberg: Parkplatz West
• Wörgl: Salzburgerstraße Lidl/Hofer
• Kufstein Nord: McDonalds
• St.Johann: Steinlechnerplatz
• Kitzbühel: Bahnhof


Paketpreis für den Shuttle-Transfer mit Hin- und Rückfahrt zu allen Stationen der „Sieben Leben des Maximilian“ (20.06.–23.06. & 28.06.–30.06.2019) pro Person EUR 95,00.

Ticket-Buchung und Fragen zum Bus-Transfer:

Martina Becker
Busreisen Tirol GmbH
0043 512 24555
martina.becker@lueftner.at

Stornobedingungen:
Für die jeweilige Veranstaltung kostenlos bis zur Anmeldefrist, danach bzw. bei Nichterscheinen 100%.

Alle Preise sind inkl. Steuern und Mautgebühren. Die Reisebetreuung findet durch einen qualifizierten Busfahrer statt.

Durchführender Veranstalter / Projektleitung: Musicbanda FRANUI / Christof Schett
In Kooperation mit dem Kulturamt der Stadt Lienz und Museum Schloss Bruck und TVB Osttirol

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